Türkei festnehmen 175 Personen im Ermittlungsverfahren zu Israel-verknüpfter Anlagebetrug
Türkische Behörden führten koordiniert Durchsuchungen an 286 Adressen in Istanbul und Muğla durch, nachdem vier Untersuchungen der Staatsanwaltschaft Istanbul Unternehmen und Call-Center aufgedeckt hatten, die ausländische Staatsangehörige mit gefälschten Devisen- und Krypto-Investitionen anwarben. Die Operationen richteten sich gegen 28 Unternehmen, 42 Call-Center und 239 Verdächtige, wobei bis Mitte des Vormittags 175 Festnahmen vermeldet wurden und weitere Festnahmen liefen. Analysen und Hunderten von Interpol-Beschwerden deuteten darauf hin, dass Personen mit Israel-Bezug in Besitzstrukturen vorherrschend seien und dass Transaktionen, die dem Netzwerk zugeordnet wurden, sich über zwei Jahre auf rund 13 Milliarden Türkische Lira beliefen, was internationale Strafverfolgung mobilisierte.
Behörden nahmen 175 Verdächtige in einem grenzüberschreitenden Anlagebetrugsermittlungsverfahren fest
Hintergrund
Vier rechtliche Untersuchungen fanden Belege für gefälschte Devisen- und Kryptowährungsprogramme. Die Behörden nutzten Finanzanalysen, Geheimdienstinformationen und Interpol-Beschwerden. Als nächste Schritte könnten weitere Festnahmen und…
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