RFI und Safeheron testen ML-DSA-65 in Live-Testnet-Transaktionen

Gemischt13 Min. LesezeitKI-generierte Zusammenfassung

Diesen Artikel melden

Sagen Sie uns, was falsch ist. Wir lesen jede Meldung.

Diesen Artikel melden
RFI und Safeheron testen ML-DSA-65 in Live-Testnet-Transaktionen
Krypto

Tech Times

Das Responsible Fintech Institute und Safeheron führten einen Live-Pilot durch, der NISTs ML-DSA-65-Digital-Signaturstandard in Mehrparteieninstitutionellen Transaktionen auf dem quantenresistenten Testnet von NEAR nutzte, beobachtet von Aufsichtsbehörden aus Abu Dhabi, Bhutan und Malta. Safeheron implementierte eine non-custodial 2-von-2 MPC, um gültige ML-DSA-Signaturen zu erzeugen, ohne private Schlüssel neu zu rekonstruieren, wodurch das Rejection-Sampling-Problem, bekannt als das Gitter-Schwellen-Trilemma, adressiert wurde. Der Test hob signifikante Größen- und Latenzkompromisse hervor (Signaturen mit 3.309 Byte und größere öffentliche Schlüssel), eine Open-Source-Verpflichtung und regulatorische Dringlichkeit, getrieben von Auslaufdaten 2030–2035 für verwundbare klassische Algorithmen.

Institutionen testeten ML-DSA-65-Signaturen auf NEAR mittels einer 2-von-2 MPC

Hintergrund

NIST hat den ML-DSA-65-Signaturstandard finalisiert und NEAR konfiguriert ein quantenresistentes Testnetz. Aufsichtsbehörden beobachteten den Pilotversuch und könnten die Ergebnisse nutzen, um Migrationsregeln zu gestalten.

Die vollständige Analyse

19 Dimensionen zu dieser Meldung — weltweite Auswirkung, Markteinschätzung und wie es weitergeht.

  • Vollständiger KontextGesperrt
  • Betroffene BranchenGesperrt
  • BörsenauswirkungGesperrt
  • WirtschaftsindikatorGesperrt
  • Relevanz für InvestorenGesperrt
  • Berufliche RelevanzGesperrt
  • BeobachtungspunkteGesperrt
  • Wahrscheinlichkeit einer ÄnderungGesperrt
  • DiskussionspunkteGesperrt
  • Historische ParalleleGesperrt
  • Erforderliches VorwissenGesperrt
  • Weiterführende FragenGesperrt
  • Vor- und NachteileGesperrt
Kostenlos lesen — ohne Kreditkarte