Delio-CEO zu 15 Jahren Gefängnis wegen Krypto-Betrugs verurteilt
Das Südkorea-Insel-Südkreisgericht verurteilte den Delio-Geschäftsführer Jeong Sang-ho zu 15 Jahren Haft wegen Betrugs, der fast 70 Milliarden Won an Kundeneigentum in Kryptowährungen betraf, und ordnete Untersuchungshaft aufgrund von Fluchtgefahr an. Die Staatsanwaltschaft hatte 20 Jahre gefordert, doch wurde Beweismittel aus einer ausgelagerten Serverdatenbank nach Anerkennung der Unrechtmäßigkeit von Durchsuchung und Beschlagnahme ausgeschlossen, wodurch der Fall von angeblich 250 Milliarden Won über ca. 2.800 Kunden auf eine Verurteilung auf Basis einer alternativen Anklage über etwa 70 Milliarden Won und über 1.078 Opfer reduziert wurde. Der Zusammenbruch von Delio erfolgte nach Haru Invests Aussetzung von Abhebungen im Juni 2023, was zu einer Liquiditätskrise und Insolvenz führte.
CEO verurteilt und zu etwa 70 Milliarden Won Betrug verurteilt
Hintergrund
Delio bot hohe Renditen und verwies Kundengelder an Haru. Haru setzte Abhebungen im Juni 2023 aus, worauf Delio ebenfalls Abhebungen stoppte. Das rechtliche Urteil folgt auf den Ausschluss von Beweismitteln und könnte Haft- und…
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