Zusammenstöße im Gefängnis Negombo richten mindestens 26 Todesopfer
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Zusammenstöße brachen in einem Gefängnis in Negombo aus, am Rande der Hauptstadt Sri Lankas, und forderten Berichten zufolge mindestens 26 Todesopfer und mehr als 100 Verletzte; Polizeibehörden und ein Fernsehsender berichteten. Die Polizei sagte, der Unruhe sei am Sonntag begonnen und habe sich bis Montag fortgesetzt. Justizminister Harshana Nanayakkara erklärte, er übernehme Verantwortung und dass sieben Gefängnisbeamte und 19 Insassen zu den Verstorbenen gehörten; er sagte, die Lage sei unter Kontrolle. Vorläufige Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Gewalt wahrscheinlich aus einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe stammte, die angeblich den Drogenhandel innerhalb des Gefängnisses unterstützt, und einer anderen Gruppe, die diese Aktivitäten ablehnte. Der Vorfall wirft dringende Fragen zur Gefängnissicherheit und zu internen kriminellen Netzwerken auf.
Mindestens 26 Todesopfer bei Gefängniszusammenstößen in Negombo
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