Südasiatische Nationen verpflichten sich zu koordinierter Gegenmaßnahmen gegen Wildtierkriminalität
Regierungen Südasien, die sich bei der ersten Generalversammlung des South Asia Wildlife Enforcement Network in Kathmandu am 10.–11. September trafen, verabschiedeten die Kathmandu-Erklärung und vereinbarten koordinierte Maßnahmen gegen den illegalen Wildtierhandel. Mitgliedstaaten – darunter Nepal, Indien, Bangladesch, Sri Lanka, Malediven, Pakistan, Afghanistan und Bhutan – verpflichteten sich zu Informationsaustausch, informationsgestützten und finanziellen Untersuchungen, Maßnahmen zur Geldwäschebekämpfung, Vermögensrückführung und Verfolgung organisierter krimineller Netzwerke. Sie befürworteten den SAWEN-Umsetzungsplan 2026-2030 sowie ein dreijähriges Arbeitsprogramm und Budget für 2026/27-2028/29 und stellten Werkzeuge wie den Zero Poaching Toolkit 2026 vor, um die区域weite Vollstreckung zu unterstützen.
Die Mitgliedstaaten haben die Kathmandu-Erklärung und einen Umsetzungsplan angenommen.
Hintergrund
Das Netzwerk wurde 2011 formal in Bhutan ins Leben gerufen. Die Mitgliedsländer trafen sich am 10.–11. September in Kathmandu, um die Kathmandu-Erklärung zu verabschieden. Anschließend beginnen die Mitglieder mit der Umsetzung des Plans…
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