Staatsanwälte fordern Verurteilung von Duane Davis in Tupac-Mordfall
Duane Davis sieht sich Mordanklagen gegenüber, nachdem die Staatsanwälte die Geschworenen darüber informierten, dass seine wiederholten Geständnisse über Jahrzehnte hinweg, einschließlich einer Memoir aus dem Jahr 2019 und eines Polizeiberichts aus dem Jahr 2008, zeigen, dass er Tupac Shakurs Drive-by-Mord von 1996 geplant hat. Die Staatsanwälte sagten, Davis habe als Gang‑„Shot-Caller“ gehandelt, der Rache suchte, nachdem sein Neffe geschlagen wurde, und dass Indizien darauf hindeuten, dass seine Behauptungen plausibel seien, während der mutmaßliche Schütze als Davises verstorbener Neffe Orlando Anderson identifiziert wurde. Die Verteidigung bezeichnet das Memoir als Fiktion und hebt das Fehlen von Aufzeichnungen hervor, die Davises Anwesenheit in Las Vegas in jener Nacht belegen; bei einer Verurteilung drohe lebenslange Haft, und er wäre die einzige verurteilte Person in dem Fall.
Duane Davis könnte bei einer Verurteilung wegen der Planung von Tupacs Mord lebenslange Haft erhalten.
Hintergrund
Der Prozess folgt Davises Festnahme im Jahr 2023 nach seinem Memoir aus dem Jahr 2019 und früheren Aussagen. Die Anklage nutzt seine wiederholten Geständnisse und Indizien. Die Geschworenen entscheiden als Nächstes über Schuld und mögliche…
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