Sri-Lanka-Gericht verurteilt 15 Menschen wegen der Anschläge von 2019 an Haftstrafen

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Sri-Lanka-Gericht verurteilt 15 Menschen wegen der Anschläge von 2019 an Haftstrafen
Kriminalität

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Das Obergericht von Sri Lanka hat am Dienstag 15 Männer zu 220-jährigen Haftstrafen wegen direkter Beteiligung an den Bombenanschlägen vom 21. April 2019 verurteilt, bei denen 279 Menschen ums Leben kamen, darunter 45 Ausländer. Vierzehn Angeklagte wurden in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen, darunter Mord, Verschwörung zur Begehung von Terrorismus und Besitz von Waffen und Sprengstoffen gemäß dem Terrorismusbekämpfungsgesetz; ein weiterer wurde in einigen Anklagepunkten schuldig gesprochen; neun weitere wurden freigesprochen. Das Gericht ordnete die Beschlagnahme des Vermögens der Verurteilten an. Der lange Prozess umfasste 23.270 Anklagepunkte und fand vor dem Hintergrund einer separaten Untersuchung möglicher staatlicher Verbindungen zu den Anschlägen statt.

Fünfzehn Männer erhielten 220 Jahre Haft wegen der Anschläge von 2019

Hintergrund

Die Bombenanschläge fanden am 21. April 2019 statt und töteten 279 Menschen. Der Prozess dauerte etwa fünf Jahre und verzeichnete eine Rekordzahl von Anklagepunkten. Weitere Untersuchungen zu mutmaßlichen staatlichen Verbindungen könnten…

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