Richter setzt 2028 Prozessdatum für Guantánamo gegen Khalid Sheikh Mohammed fest
Ein US-Militärrichter hat einen Guantánamo-Prozess für Khalid Sheikh Mohammed und drei weitere am 5. Juni 2028 angesetzt, doch bedeutsame rechtliche Hürden bleiben bestehen. Der Richter schloss ein mutmaßliches FBI-Geständnis aus dem Jahr 2007 als durch „verbesserte Verhörtechniken“ verzerrt ab, einschließlich Waterboarding, wie von einem Ausschuss des US-Senats berichtet. Ein früherer Plan, Mohammed vor einem zivilen Gericht in New York zu verurteilen, scheiterte, und ein Abkommen aus dem Jahr 2024 brach zusammen. Familien der Opfer fordern weiterhin eine Aufklärung, einige drängen auf die Todesstrafe. Insgesamt deuten die Urteile und Verzögerungen darauf hin, dass der langwierige Fall ungelöst bleibt und möglicherweise nie einen abgeschlossenen Verfahrensverlauf vor einer Militärkommission erreichen wird.
Verhandlung für den 5. Juni 2028 festgelegt, aber rechtliche Hindernisse bleiben bestehen.
Hintergrund
Ein Richter setzte einen Verhandlungstermin fest, nachdem er Mohammeds Geständnis von 2007 ausgenommen hatte. Er wurde 2003 gefasst und vor der Überführung nach Guantánamo im Jahr 2006 in geheimen Gefängnissen festgehalten. Der Fall könnte…
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