Richter lehnt Kohli-Antrag zur Vermeidung der US-Auslieferung ab

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Richter lehnt Kohli-Antrag zur Vermeidung der US-Auslieferung ab
Kriminalität

Decrypt

Ein britischer Richter lehnte am 19. August den Antrag des ehemaligen Saitama-CEO Manpreet Kohli auf eine US-Auslieferung ab und übergab den Fall zur Entscheidung an die britische Regierung. Kohli, der auf 200.000 Pfund Kaution freigelassen bleibt und Berufung einlegen kann, sieht sich US-Anklagen einschließlich Wire Fraud, Marktmanipulation, Verschwörung und dem Betrieb eines nicht lizenzierten Geldtransmissionsunternehmens in Zusammenhang mit dem auf Ethereum basierenden Saitama-Token gegenüber. US-Ankläger geben an, er habe rund 20 Millionen USD verdient, und dass 18 Personen koordinierte Wash-Trading betrieben; eine Untersuchung namens Operation Token Mirrors; Gotbit gestand später Manipulation ein, verlor 23 Millionen USD und sein Gründer erhielt eine achtmonatige Freiheitsstrafe.

Der Richter verwies Kohlis Auslieferungsantrag an die britische Regierung.

Hintergrund

Kohli wurde Anfang Oktober 2024 in London verhaftet und in einer US-Untersuchung namens Operation Token Mirrors angeklagt. Die USA behaupten koordinierte Wash-Trading-Aktivitäten und große Token-Verkäufe. Die britische Regierung muss nun…

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