ICE-Beamter wegen Lügen in Minnesota-Schießfall ermittelt
Christian Castro, ein Beamter der U.S. Immigration and Customs Enforcement, stellte sich nach Anklagen wegen falscher Aussagen gegenüber federalen Behörden, die sich auf den Januar-Schuss auf Julio Cesar Sosa-Celis während der Operation Metro Surge in Minneapolis beziehen, der Bundesjustiz. Die bundesweiten Anklagen folgen Castros Freilassung in Texas trotz Auslieferungsstreitigkeiten und spiegeln separate Minnesota-Anklagen wegen Körperverletzung und falscher Meldung wider. Staatsanwälte hatten zuvor Anklagen gegen Sosa-Celis fallengelassen, nachdem Videobeweise darauf hindeuteten, dass Beamte möglicherweise gelogen haben, was eine bundesstaatliche Untersuchung und Debatte darüber auslöste, ob Klagen wegen zivilrechtlicher Verstöße erhoben werden; ein Staatsanwalt in dem Fall wurde entlassen und steht unter Untersuchung. Castro wurde ohne Gehaltszahlung suspendiert und soll durch das Öffnen einer Haustür mit einer Vorderhaustür geschossen haben.
ICE-Beamter wegen Lügen gegenüber Ermittlern im Schießfall angeklagt
Hintergrund
Tausende von Beamten wurden in der Operation Metro Surge in die Minneapolis-Region entsandt. Videobeweise führten dazu, dass staatliche Staatsanwälte Anklagen fallengelassen haben, und eröffneten eine bundesstaatliche Untersuchung. Die…
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