Ehemaliger syrischer Offizier verlässt Österreich und kehrt nach Syrien zurück

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Oberstleutnant Musab Abu Rukba, im vergangenen Monat in Wien wegen Körperverletzung, schwerer Nötigung und sexueller Übergriffe gegen inhaftierte Gegner aus seiner Zeit als Leiter der Kriminaluntersuchungen in Raqqa verurteilt, verließ Österreich während seiner Berufung und kehrte in seine Heimatstadt Nawa in Daraa zurück. Österreichische Gerichtsvollstreckungsbehörden erklärten, er sei nicht unterbringungsbedürftig gewesen, da er seit 2014 in Österreich gelebt habe und Asyl beantragt habe, sodass seine Abreise das Gesetz bis zu einer Änderung des Berufungsverfahrens nicht verletzt habe. Menschenrechtsgruppen sagten, der Fall habe Mängel in Österreich offengelegt und Fragen zur Rechenschaftspflicht im post-Assad-Syrien aufgeworfen.

Ein verurteilter Offizier verließ Österreich während der Berufung und kehrte nach Syrien zurück.

Hintergrund

Ein Gericht in Wien hat Abu Rukba im vergangenen Monat für Misshandlungen während der Assad-Ära verurteilt. Er verließ Österreich während seiner Berufung und kehrte nach Naqa/Nawa in Daraa zurück. Behörden könnten nun Fragen zu Berufungen…

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