Ehemaliger honduranischer Präsident Hernández kehrt zurück, um Korruptionsanklagen zu stellen

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Vier Jahre nach seiner Auslieferung in die Vereinigten Staaten zu einem Drogenschmuggelprozess kehrte der ehemalige honduranische Präsident Juan Orlando Hernández nach Honduras zurück, um sich Korruptionsanklagen zu stellen. Hernández führte Honduras von 2014 bis 2022 und wurde kurz nach seinem Amtswechsel ausgeliefert; US-Staatsanwälte beriefen sich auf eine Prahlerei über Schmuggel in Gerichtsunterlagen. In den USA wurde er zu 45 Jahren Haft verurteilt, doch im Dezember nach einer Präsidentenamnestie durch Donald Trump freigelassen, der sagte, Hernández habe keinen fairen Prozess erhalten und behauptete, der Fall sei eine Inszenierung der Biden-Administration. Rechtsanwälte warnen, dass das honduranische Verfahren eine Farce sein könnte.

Hernández kehrte nach einer US-Gnadierung zurück, um sich Korruptionsanklagen zu stellen.

Hintergrund

Hernández wurde vor vier Jahren wegen Drogenhandel in die Vereinigten Staaten ausgeliefert. Er erhielt eine 45-jährige Haftstrafe und wurde anschließend von Donald Trump begnadigt. Nun kehrt er nach Honduras zurück, um sich…

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