Deutschland identifiziert mutmaßlichen 1970er Brandstifter im Münchner Jüdischen Zentrum

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Deutschland identifiziert mutmaßlichen 1970er Brandstifter im Münchner Jüdischen Zentrum
Kriminalität

BBC

Staatsanwaltschaften in München sagen, dass sie triftige Gründe haben, einen 25-jährigen einsamen Neonazi als Täter eines Brandes vom 13. Februar 1970 zu identifizieren, der sieben Holocaust-Überlebende tötete und 15 im Seniorenheim innerhalb des jüdischen Gemeinschaftsgebäudes an der Reichenbachstraße verletzte. Die Behauptung stützt sich auf die Aussage einer Frau nach dem Tod eines Verwandten, die Bestätigung durch Familienzeugen und frühere Berichte über antisemitische Bemerkungen des Verdächtigen, dessen Hitler-Fixierung, eine Jugendstrafe wegen Sprengung von Telefonzellen sowie eine frühere Erwähnung durch einen Zellengenossen im Gefängnis; der Verdächtige starb 2020, daher kann die Strafjustiz jetzt nicht fortfahren.

Staatsanwaltschaften identifizieren nun einen verstorbenen Verdächtigen in dem Brand von 1970.

Hintergrund

Eine Frau trat im letzten Jahr vor, nachdem ein Verwandter gestorben war. Die Staatsanwaltschaften haben den abgeschlossenen Fall wieder aufgenommen und sagen, dass Beweise auf einen verstorbenen Verdächtigen hindeuten. Behörden könnten…

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