China startet internationale Allianz gegen Telecom- und Cyberbetrug
Eine internationale Allianz zur Bekämpfung grenzüberschreitenden Telecom- und Cyberbetruges wurde auf dem Global Public Security Cooperation Forum 2026 in Lianyungang, China, mit 46 Gründungsmitgliedern, 34 Beobachtern und vier internationalen Organisationen, darunter den Vereinten Nationen und Interpol, eröffnet. Initiiert von China zielt die Allianz darauf ab, unter internationalem Völkerrecht fokussiertere, schnellere und handlungsorientierte Zusammenarbeit zu ermöglichen, damit Ermittler koordiniert arbeiten, Netzwerke zerschlagen und potenzielle Opfer warnen können. Die Teilnehmer verwiesen auf jüngste Veränderungen in Betrugsmethoden und forderten stärkere operative Verbindungen, während China auf rückläufige Fallzahlen im Inland und Millionen von persönlichen Warnungen an Opfer hinwies.
China hat eine zwischenstaatliche Allianz zur Bekämpfung von Telecom- und Cyberbetrug ins Leben gerufen
Hintergrund
Telecom- und Cyberbetrug haben zugenommen und bewegen sich von Anrufen zu Nachrichten und Online-Chats. Länder trafen sich 2026, um eine neue Allianz zu gründen. Als Nächstes könnten sie gemeinsame Verfahren entwickeln und…
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