Betrugsbande mietete Bangkok-Villenhaus, um Menschen in Japan zu schädigen
Thaipolizei verhaftete 15 Personen in einem gemieteten Villenhaus im Bang Bon-Bezirk, das als Callcenter genutzt wurde, um Menschen in Japan zu schädigen. Die Immobilie in der Soi Ekachai 112 wurde von einem Chinesen über einen thailändischen Treuhänder gemietet und ist über 200 Millionen Baht wert. Anrufer nutzten skriptgesteuerte Erstgespräche und Videoanrufe mit gefälschten japanischen Polizeiuniformen und Identitätskarten, um Opfer von Geldüberweisungen zur „Überprüfung“ zu überzeugen. Die Polizei beschlagnahmte Computer, Telefone und Drogen, überwacht Grenzübertritte und hat Verdächtige wegen Arbeit ohne Genehmigung und grenzüberschreitendem Betrug angeklagt.
Fünfzehn Verdächtige wurden in einem Bangkok-Villenhaus verhaftet, das für grenzüberschreitende Telefonbetrügereien genutzt wurde
Hintergrund
Die Polizei durchsuchte das Haus nach einem öffentlichen Hinweis über die Ankunft und Abreise vieler Ausländer. Die gleiche Betrugsmethode wurde auch bei jüngsten Razzien beobachtet. Die Polizei überwacht die Grenzen und setzt die…
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