Bangladesch-Gruppe fordert gerichtliche Untersuchung der Morde in der Rangpur-Familie
Menschenrechtsorganisationen und eine zivilgesellschaftliche Gruppe aus Rangpur haben nach dem Fund der verwesten Leichen des pensionierten Lehrers Ganapati Chakraborty, 65 Jahre, seiner Frau Pritilata, 50, sowie ihrer Kinder Agami, 23, und Priyam, 12, am 22. August in ihrem verschlossenen Haus in Rangpur eine gerichtliche Untersuchung gefordert. Die Polizei nahm zwei Cousins fest, Mughdho und Siddhartha, doch zivilgesellschaftliche Gruppen und Ain O Shalish Kendra sagen, dass Polizeiaussagen Relatives und forensische Details widersprochen hätten, weshalb RCCS 19 Fragen und öffentliche Skepsis identifiziert. Die Polizei änderte ihren Zeitplan zwischen Briefings am 23. August und 27. August, während der Kommissar sagte, die Verdächtigen seien durch ein benachbartes Gebäude eingedrungen und hätten yaba konsumiert.
Zivilgesellschaft fordert gerichtliche Prüfung nach widersprüchlichen Polizeiberichten.
Hintergrund
Vier verweste Leichen wurden am 22. August in einem verschlossenen Rangpur-Haus gefunden. Die Polizei gab zunächst einen Zeitplan an und überarbeitete ihn später, was Fragen aufwarf. Eine gerichtliche Prüfung könnte folgen, wenn die…
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