Volkswagen genehmigt Umstrukturierung in Höhe von 16 Milliarden Euro und 50.000 Stellenstreichungen
Volkswagen hat 16 Milliarden Euro für Abfindungen, Vorruhestand und die unter dem Zukunftsplan 2030 notwendige industrielle Neuordnung bereitgestellt, was rund 50.000 Stellenstreichungen zu den bestehenden Reduktionen hinzufügt und bis 2030 auf nahezu 100.000 Streichungen abzielt. Der Plan wird das Modellangebot bis 2035 um bis zu die Hälfte verkleinern, etwa ein Drittel nicht strategischer Aktivitäten veräußern und vier deutsche Werke – Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm von Audi – nach Ablauf aktueller Modelle ohne wettbewerbsfähige Folgeproduktionen lassen. Die Maßnahme folgt auf erhebliche Gewinnrückgänge, Kosten durch US-Zölle und wachsende Konkurrenz durch chinesische Marken.
Volkswagen hat 16 Milliarden Euro für Umstrukturierung vorgesehen und bis zu 100.000 Stellenstreichungen
Hintergrund
Volkswagen genehmigte den Zukunftsplan 2030 nach deutlichen Gewinn- und Margenrückgängen sowie höheren Zöllenkosten. Das Unternehmen sieht sich stärkerer Konkurrenz durch chinesische Marken gegenüber und hat Vermögenswerte verkauft, um…
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