Volkswagen-Aufsichtsrat berät über vorgeschlagene Werksstilllegungen und Stellenabbau
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Der VW-Aufsichtsrat trat in Wolfsburg zusammen, um den Plan von CEO Oliver Blume zu prüfen, der laut Quellen die größte Umstrukturierung der Gruppe darstellen könnte, einschließlich der möglichen Schließung von vier deutschen Werken — Hannover, Emden, Zwickau und Neckarsulm bei Audi — sowie bis zu 100.000 Stellenabbau. Die Maßnahme reagiert auf hohe Kosten, übermäßige interne Kapazitäten, wachsende chinesische Konkurrenz und US-Importzölle. Eigentümerfamilien, Gewerkschaften und die Landesregierung Niedersachsen sitzen im Aufsichtsrat, was Entscheidungen erschwert; Gewerkschaften mobilisierten rund 20 Standorte, während Nutzungsprognosen eine Schließung der deutschen Werkskapazität bis 2030 zeigen.
Volkswagen könnte vier deutsche Werke schließen und bis zu 100.000 Jobs abbauen.
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