UK-Aufsichtsbehörde ändert IPO-Informationsaustausch Regeln

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UK-Aufsichtsbehörde ändert IPO-Informationsaustausch Regeln
Wirtschaft

The Wall Street Journal

Die Financial Conduct Authority des Vereinigten Königreichs führte Änderungen der Regeln zum Informationsaustausch im Zusammenhang mit Börsengängen ein, mit dem Ziel, London zu einem attraktiveren Listing-Standort zu machen. Die Reformen bringen formale Regeln rund um Analysten, die Unternehmen während IPO-Prozessen einstellen, und ändern, wie Marktaussagen und Unternehmensinformationen im Vorlauf zu Listings geteilt werden dürfen. Regulierungsbehörden beabsichtigen, die Regeln zur Klarstellung des Verhaltens und zur Unterstützung der Wettbewerbsfähigkeit von London-Listings zu nutzen; Marktteilnehmer müssen möglicherweise Engagement-Praktiken und Compliance-Prozesse aktualisieren, während Beobachter prüfen, ob die Maßnahmen zu einer verstärkten Listing-Aktivität führen.

Die FCA hat die Regeln zum Informationsaustausch von Analysten bei IPOs aktualisiert.

Hintergrund

London will, dass dort mehr Unternehmen gelistet werden. Die FCA ändert die Regeln zum IPO-Informationsaustausch. Der nächste Schritt ist wahrscheinlich die Veröffentlichung der vollständigen Regelungsdetails und der Marktaussagen.

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