Japan drängt Pensionsfonds zu stärkerer Binnenanlagenallokation
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Der japanische Finanzminister deutete an, dass der 1,8 Billionen USD schwere Government Pension Investment Fund (GPIF) und andere Rentenfonds ihre Allokationen in Binnenanlagen erhöhen könnten, was Spekulationen über Kapitalrückkehr auslöste. Japans Auslandsvermögen erreichte 2025 ein Rekordniveau von 561,75 Billionen Yen, wobei etwa 930 Milliarden USD durch GPIF verwaltet wurden. Die Märkte reagierten rasch: Der Yen stärkte sich um rund 0,4% und die Renditen japanischer 10-Jahre-Staatsanleihen verzeichneten einen der größten Tagesrückgänge seit fast zwei Jahren. Beamte und Analysten sagten, der Schritt könnte Auslandsankäufe verringern und globale Anleihemärkte beeinflussen, wiesen jedoch darauf hin, dass das Ausmaß und die langfristigen Auswirkungen unsicher bleiben.
Pensionsfonds könnten zu Binnenanlagen wechseln und globale Flüsse verändern
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