Berufungsgericht hebt Klage von Signature-Bank-Aktionären wieder hervor
Das 2. United States Court of Appeals mit einer 3-0-Stimme hob eine Klage von Aktionären im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch der Signature Bank im März 2023 wieder auf und befand, dass die FDIC-Verwaltung die persönliche Klageberechtigung der Aktionäre nicht auslöschte. Das Gericht lehnte die Ausführungen der FDIC zu einer Nachfolgeklausel von 1989 als Übertragung des Eigentums an diesen Ansprüchen ab und verwies auf eine Präzedenzentscheidung des Supreme Court von 2021. Aktionäre unter Führung des schwedischen Pensionsfonds Sjunde AP-Fonden beschuldigen sieben ehemalige Führungskräfte, Direktoren und den Wirtschaftsprüfer KPMG, Liquiditätsrisiken falsch dargestellt und den Aktienkurs aufgeblasen zu haben. Der Fall geht zurück zum Bezirksgericht, und das Urteil lässt allgemeinere Fragen zu den Befugnissen der FDIC offen.
Aktionäre können trotz FDIC-Verwaltung unter dem Nachfolgeschenksgesetz von 1989 klagen
Hintergrund
Aufsichtsbehörden schlossen die Signature Bank am 12. März 2023 nach großen Abhebungen von Kunden infolge des Zusammenbruchs der Silicon Valley Bank. Signature hatte große nicht versicherte Einlagen und Krypto-Exponierung. Das…
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