Aufsichtsrat von Volkswagen genehmigt weitere 50.000 Stellenstreichungen
Der Vorstand von Volkswagen hat Pläne genehmigt, weitere 50.000 Stellen abzubauen, womit sich die geplanten Gesamtrückgänge bis 2030 auf 100.000 belaufen und Marken wie Audi, Porsche, Skoda und VW umfassen. Das Unternehmen sagte, der Schritt sei notwendig, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, nachdem die Gewinne aufgrund schwächerer Verkäufe in China und stärkerem Wettbewerb chinesischer Hersteller sowie Auswirkungen von US-Zöllen gesunken seien. VW plant außerdem, die Modellvielfalt bis 2035 zu halbieren und die Produktkomplexität um 75 % zu senken, die attraktivsten Fahrzeugmodelle zu priorisieren und alternative Nutzungen für vier Werke zu prüfen, in denen die Kapazität die Nachfrage übersteigt. Ab 2025 beschäftigte VW weltweit mehr als 660.000 Menschen.
Volkswagen wird bis 2030 100.000 Stellen in der Gruppe abbauen.
Hintergrund
VW kündigte im März an, bis zum Ende des Jahrzehnts 50.000 Stellen abzubauen. Die Gewinne sanken aufgrund schwächerer Verkäufe in China und Zöllen, die die Nachfrage in den USA drückten. Als Nächstes wird das Unternehmen die Nutzung der…
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